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Depesche 4

Lage, Lage, Lage ...

alles will auf die Kö. und die beste Bausubstanz zum kleinen Preis ???

 

 

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Lage, Lage, Lage,
alles will auf die Kö. und die beste Bausubstanz zum kleinen Preis ???

Entscheidungsgrundlagen

Erfolgreich in der Vergangenheit war die individuelle Auseinandersetzung mit den Kriterien beim Immobilienkauf. Für diese Zielkonflikte, wie es auch in der Industrie innerhalb einer Portfolioanalyse gemacht wird, helfen die Entscheidungsgrundlagen (Beispiel S. 3)

Die Entscheidung, welche Immobilie gekauft werden soll, ist für den Erfolg der Investition von entscheidender Bedeutung. So lapidar sich dieser Satz anhört, so wahr ist er auch. Fehlentscheidungen kosten gewöhnlich Geld, manchmal richtig viel Geld. Andererseits sind Investitionen notwendig, damit eine langfristige Versorgung aufgebaut werden kann.

Auch der Zeitpunkt ist heute geradezu ideal. Die Zinsen sind historisch günstig und es gibt nach wie vor Immobilienangebote, deren aktuelle Mieteinnahme den Zinsaufwand übersteigt – sich also sozusagen selbst finanzieren, um so im Idealfall von vornherein trotz hoher Fremdfinanzierung einen Liquiditätsüberschuss laufend zu erzeugen.
Die KEMPE Immobilien GmbH hat für verschiedene Angebotsgruppen Hilfsmittel der Bewertung erarbeitet, die bei einer Gegenüberstellung von zwei oder mehreren Objekten hilfreich sein können.

Aus Angst vor Fehlentscheidungen wird vorsichtig abgewogen, was natürlich auch richtig ist; nur hilft dies nicht zwangsweise eine Entscheidung zu treffen. Deshalb sind die nachfolgenden Kriterien gedacht, um Entscheidungsgrundlagen zu erarbeiten.
Fehlinvestitionen beruhen auf Fehlinformationen oder einseitig gefärbten Informationen. So konnte es passieren, dass beim Bauherrenmodell oft nur die Steuervorteile in Erwägung gezogen wurden – anstatt das gesamte Objekt wirklich einer genauen Prüfung zu unterziehen. Der Profi weiß, dass andere Kriterien so angemessen wie möglich zu berücksichtigen sind. Aus diesem Grunde hat die KEMPE GmbH über die Begutachtung nach den Ermittlungsrichtlinien und der Schätzungsmethode hinaus ein Vergleichsverfahren entwickelt, mit welchem – je nach Objektart – die Zielrichtung der Investition nach bestimmten Bewertungskriterien erarbeitet werden kann.

Das Ganze wird im Schulnotenprinzip bewertet (von sehr gut bis ungenügend) und kann in der Gegenüberstellung zu konstruktiven Entscheidungsabläufen führen.

 

Preis-Leistungs-Verhältnis:

  • Dies wird in Relation zu den Aussagen des Gutachterausschusses und zu anderen Marktinformationen gestellt.
  • Lage: Die alte Immobilienregel gilt – das Wichtigste ist Lage, Lage, Lage. Hier wird die örtliche Lage genauso geprüft wie Entwicklung der Gegend und des Umfeldes.
  • Bausubstanz und Pflegezustand.
  • Die Verzinsung / die Rendite.
  • Die Finanzierung und ergänzende Rahmenbedingung wie Übergabe, Mieter etc.

Herzlichst Ihr Klaus Kempe

Tags: Zinsen, Rendite, Finanzierung, Lage, Königsallee, Bausubstanz, kleiner Preis, Entscheidungsgrundlagen, Immobilienkauf, Portfolioanalyse, Investition, Mieteinnahme, Zinsaufwand, Fremdfinanzierung, Bauherrenmodell, Steuervorteile, Bewertungskriterien, Pflegezustand, Verzinsung

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